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	<title>Kommentare zu: Bewerber-Knigge, oder: wie bewerbe ich mich richtig?</title>
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	<description>Ein Weblog über Politik, Medien und Gesellschaft.</description>
	<lastBuildDate>Sat, 03 Dec 2011 09:25:04 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>Von: marsh</title>
		<link>http://www.die-stimme-der-freien-welt.de/2005/11/richtig-bewerben/comment-page-1/#comment-138</link>
		<dc:creator>marsh</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2005 22:35:17 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Naja, es kommt darauf an, was man verkaufen muss. Bier zu verkaufen ist sicher einfacher als teure CMSe. Apropos Bildungsmisere: Wie viele Azubis habt Ihr? Und wenn nicht gerade ein Top-Vertriebler der Konkurrenz anklopft, müsste man überlegen, ob man jemanden einarbeitet. Aber all das sind Dinge, die in der Welt der IT leider zu oft abhanden gekommen sind (ohne zu wissen, ob das nun bei Euch so ist oder nicht).&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, es kommt darauf an, was man verkaufen muss. Bier zu verkaufen ist sicher einfacher als teure CMSe. Apropos Bildungsmisere: Wie viele Azubis habt Ihr? Und wenn nicht gerade ein Top-Vertriebler der Konkurrenz anklopft, müsste man überlegen, ob man jemanden einarbeitet. Aber all das sind Dinge, die in der Welt der IT leider zu oft abhanden gekommen sind (ohne zu wissen, ob das nun bei Euch so ist oder nicht).</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Günter Bartsch</title>
		<link>http://www.die-stimme-der-freien-welt.de/2005/11/richtig-bewerben/comment-page-1/#comment-127</link>
		<dc:creator>Günter Bartsch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2005 22:19:11 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Ich habe mir in diesem Zusammenhang noch einmal den Podcast vom 19. Juli angehört. Und leider sind bei mir dabei mehr Fragen aufgetaucht als beantwortet wurden.&lt;br /&gt;
1. Berufaussichten: Lässt sich tatsächlich voraussagen, ob man mit einer bestimmten Ausbildung gute berufliche Aussichten hat? Oft ändert sich die Arbeitsplatzsituation ja noch während der Zeit des Studiums (z.B. IT, Lehramt).&lt;br /&gt;
2. Fächervielfalt: Was würde geschehen, wenn die meisten Studienanfänger solche Studiengänge oder Ausbildungen wählen, die zunächst die besten Berufsaussichten versprechen? Könnte dies zu einer Verarmung der Bedeutung mancher - z.B. geisteswissenschaftlicher - Fächer und damit womöglich der gesamten Wissenschaftslandschaft führen?&lt;br /&gt;
3. Und hat man überhaupt die Wahl? Vergleichsweise aussichtsreiche Studiengänge wie z.B. Medizin oder Jura sind ja nicht selten zulassungsbeschränkt, etwa über Numerus Clausus.&lt;br /&gt;
4. Wie könnte man zu einer praxisgerechten (Hochschul-)Ausbildung gelangen und wäre diese überhaupt generell wünschenswert? Anders gesagt: Lebt die Wissenschaft nicht gerade davon, dass sie frei ist, also auch ein Stück weit frei von Vorgaben hinsichtlich der Praxistauglichkeit? Oder sollte das klassische Uni-Studium in weiten Bereichen zugunsten einer Ausbildung nach FH- oder gar Berufsakademie-Vorbild (also eng mit der Wirtschaft verknüpft) geopfert werden? Letzteres soll wirklich kein Statement, sondern eine Frage sein.&lt;br /&gt;
5. Oder gäbe es Alternativen? Müssten Uni-Studenten evtl. anders - und wenn ja, wie - ans Berufsleben herangeführt werden? Oder muss es womöglich mehr Berufe geben, in der man auch höhere Ausbildungen innerhalb eines Betriebes machen kann - zum Beispiel als Vertriebler? (Braucht man dazu eigentlich ein BWL-Studium?)&lt;br /&gt;
6. und letztens: Gibt es in Deutschland nicht schon jetzt viel zu viele Praktikanten (zumeist also Studierende, die den Praxisbezug suchen), die anderen Leuten die Arbeitsplätze wegnehmen, aber keine Wahl haben, weil sie sonst nach dem Studium niemand nimmt?&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir in diesem Zusammenhang noch einmal den Podcast vom 19. Juli angehört. Und leider sind bei mir dabei mehr Fragen aufgetaucht als beantwortet wurden.<br />
1. Berufaussichten: Lässt sich tatsächlich voraussagen, ob man mit einer bestimmten Ausbildung gute berufliche Aussichten hat? Oft ändert sich die Arbeitsplatzsituation ja noch während der Zeit des Studiums (z.B. IT, Lehramt).<br />
2. Fächervielfalt: Was würde geschehen, wenn die meisten Studienanfänger solche Studiengänge oder Ausbildungen wählen, die zunächst die besten Berufsaussichten versprechen? Könnte dies zu einer Verarmung der Bedeutung mancher &#8211; z.B. geisteswissenschaftlicher &#8211; Fächer und damit womöglich der gesamten Wissenschaftslandschaft führen?<br />
3. Und hat man überhaupt die Wahl? Vergleichsweise aussichtsreiche Studiengänge wie z.B. Medizin oder Jura sind ja nicht selten zulassungsbeschränkt, etwa über Numerus Clausus.<br />
4. Wie könnte man zu einer praxisgerechten (Hochschul-)Ausbildung gelangen und wäre diese überhaupt generell wünschenswert? Anders gesagt: Lebt die Wissenschaft nicht gerade davon, dass sie frei ist, also auch ein Stück weit frei von Vorgaben hinsichtlich der Praxistauglichkeit? Oder sollte das klassische Uni-Studium in weiten Bereichen zugunsten einer Ausbildung nach FH- oder gar Berufsakademie-Vorbild (also eng mit der Wirtschaft verknüpft) geopfert werden? Letzteres soll wirklich kein Statement, sondern eine Frage sein.<br />
5. Oder gäbe es Alternativen? Müssten Uni-Studenten evtl. anders &#8211; und wenn ja, wie &#8211; ans Berufsleben herangeführt werden? Oder muss es womöglich mehr Berufe geben, in der man auch höhere Ausbildungen innerhalb eines Betriebes machen kann &#8211; zum Beispiel als Vertriebler? (Braucht man dazu eigentlich ein BWL-Studium?)<br />
6. und letztens: Gibt es in Deutschland nicht schon jetzt viel zu viele Praktikanten (zumeist also Studierende, die den Praxisbezug suchen), die anderen Leuten die Arbeitsplätze wegnehmen, aber keine Wahl haben, weil sie sonst nach dem Studium niemand nimmt?</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: marsh</title>
		<link>http://www.die-stimme-der-freien-welt.de/2005/11/richtig-bewerben/comment-page-1/#comment-126</link>
		<dc:creator>marsh</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2005 15:43:24 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Der Mangel an qualifizierten Bewerbern muss damit zusammenhängen, dass jeder, der über 30 ist und vielleicht sogar eine Familie hat (so ein Depp! Was ist das denn für einer?! Och nööö, der passt aber so gar nicht hierher...) automatisch als unqualifiziert gilt. Ich jedenfalls kenne eine Menge Leute, die hochqualifiziert sind und sich trotzdem  ihren Job nicht aussuchen können - so denn sie denn überhaupt einen gefunden haben. IMHO ist das Problem herbeigeredet, und zwar durch Branchenverbände und Lohndumper.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Mangel an qualifizierten Bewerbern muss damit zusammenhängen, dass jeder, der über 30 ist und vielleicht sogar eine Familie hat (so ein Depp! Was ist das denn für einer?! Och nööö, der passt aber so gar nicht hierher&#8230;) automatisch als unqualifiziert gilt. Ich jedenfalls kenne eine Menge Leute, die hochqualifiziert sind und sich trotzdem  ihren Job nicht aussuchen können &#8211; so denn sie denn überhaupt einen gefunden haben. IMHO ist das Problem herbeigeredet, und zwar durch Branchenverbände und Lohndumper.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Günter Bartsch</title>
		<link>http://www.die-stimme-der-freien-welt.de/2005/11/richtig-bewerben/comment-page-1/#comment-122</link>
		<dc:creator>Günter Bartsch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2005 12:46:20 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;...das die Stimme der freien Welt hoffentlich bald aufgreifen wird. Offen gesagt, ist mir der Unterschied nämlich nicht ganz klar. Aber in der Tat: ist ein anderes Thema. Vielen Dank.&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;das die Stimme der freien Welt hoffentlich bald aufgreifen wird. Offen gesagt, ist mir der Unterschied nämlich nicht ganz klar. Aber in der Tat: ist ein anderes Thema. Vielen Dank.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Günter Bartsch</title>
		<link>http://www.die-stimme-der-freien-welt.de/2005/11/richtig-bewerben/comment-page-1/#comment-121</link>
		<dc:creator>Günter Bartsch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2005 11:21:02 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Na wunderbar, dann waren ja offenbar doch ein paar gute Bewerbungen dabei. Falls Du dennoch verraten willst, was es für eine Stelle war (zumindest das Unternehmen oder die Branche) - mich würde es weiterhin interessieren. So nach dem Motto: WAS? ES GIBT NOCH FREIE STELLEN IN DEUTSCHLAND? WO DAS DENN?&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na wunderbar, dann waren ja offenbar doch ein paar gute Bewerbungen dabei. Falls Du dennoch verraten willst, was es für eine Stelle war (zumindest das Unternehmen oder die Branche) &#8211; mich würde es weiterhin interessieren. So nach dem Motto: WAS? ES GIBT NOCH FREIE STELLEN IN DEUTSCHLAND? WO DAS DENN?</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Günter Bartsch</title>
		<link>http://www.die-stimme-der-freien-welt.de/2005/11/richtig-bewerben/comment-page-1/#comment-120</link>
		<dc:creator>Günter Bartsch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2005 10:33:25 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;...ja? Na, das ließe sich arrangieren. Wo darf man sich denn bewerben? Und wofür (interessiert mich schon die ganze Zeit)?&lt;/p&gt;
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		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;ja? Na, das ließe sich arrangieren. Wo darf man sich denn bewerben? Und wofür (interessiert mich schon die ganze Zeit)?</p>]]></content:encoded>
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		<title>Von: Bartsch</title>
		<link>http://www.die-stimme-der-freien-welt.de/2005/11/richtig-bewerben/comment-page-1/#comment-118</link>
		<dc:creator>Bartsch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2005 00:57:42 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Die Hinweise sind sehr treffend. Beim Thema Schriften möchte ich jedoch ein wenig widersprechen. Denn Arial und Times New Roman (Times und Helvetica sind ja auf den wenigsten Windows-Rechnern installiert) verursachen auf Dauer, glaube ich, Augenkrebs oder so. Ich würde vielmehr empfehlen, dass man sich gern für eine klassische Schrift entscheiden darf, dafür aber - siehe Bewerbungsfoto - ruhig auch etwas investieren sollte. Wie wär&#039;s z.B. mit einer schönen Garamond oder der Frutiger?&lt;br /&gt;
Hoch lebe die Typographie.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hinweise sind sehr treffend. Beim Thema Schriften möchte ich jedoch ein wenig widersprechen. Denn Arial und Times New Roman (Times und Helvetica sind ja auf den wenigsten Windows-Rechnern installiert) verursachen auf Dauer, glaube ich, Augenkrebs oder so. Ich würde vielmehr empfehlen, dass man sich gern für eine klassische Schrift entscheiden darf, dafür aber &#8211; siehe Bewerbungsfoto &#8211; ruhig auch etwas investieren sollte. Wie wär&#8217;s z.B. mit einer schönen Garamond oder der Frutiger?<br />
Hoch lebe die Typographie.</p>]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Verena</title>
		<link>http://www.die-stimme-der-freien-welt.de/2005/11/richtig-bewerben/comment-page-1/#comment-110</link>
		<dc:creator>Verena</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2005 09:21:03 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Hey,&lt;br /&gt;
du musst ja richtig frustriert gewesen sein! ;-) Ich jedenfalls habe waehrend des Lesens laut gelacht ... und recht hast du!&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey,<br />
du musst ja richtig frustriert gewesen sein! ;-) Ich jedenfalls habe waehrend des Lesens laut gelacht &#8230; und recht hast du!</p>]]></content:encoded>
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